Interkulturelle Bildung Erfurt gGmbH

Projekt ALINA

Das Projekt „ALINA“ stellt Frauen und Mütter mit einem Migrationshintergrund, die in Thüringen wohnen, in den Mittelpunkt. Es möchte helfen, vorhandene Defizite in der Bildung zu beseitigen und den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern.

„ALINA“ ist überwiegend online und ermöglicht dadurch allen Teilnehmerinnen einen sicheren, barrierefreien und ortsungebundenen Zugang zu den Angeboten. Die digitale Ausrichtung sichert auch in Zeiten mit Kontaktbeschränkungen einen störungsfreien Projektablauf.

Was passiert bei ALINA?
Nach einem ersten Kennenlernen wird zusammen mit jeder Teilnehmerin ein individueller „Fahrplan“ für den Einstieg bzw. die Rückkehr in den Arbeitsmarkt erarbeitet. Dazu analysieren wir genau die vorhandenen Defizite und finden den bestmöglichen Weg, diese zu beseitigen. Unsere Coaches begleiten die Teilnehmerinnen auf diesem Weg – sie beraten, vermitteln Hilfsangebote, sie motivieren, helfen und machen stark und selbstbewusst.

Dies unterstützen unsere eigenen Kursangebote. Im Rahmen des Projektes belegen die Teilnehmerinnen einen zweiwöchigen Online-Basiskurs. Dieser beinhaltet unter anderem Orientierung und Einblicke in die Arbeitswelt mit besonderem Schwerpunkt auf Thüringen, die Rechte und Pflichten eines Arbeitnehmers, Empowerment-Strategien und er beantwortet viele Fragen, beispielsweise zu Mobilität und Kinderbetreuung. Zusätzliche Workshops stehen zum Thema Bewerbung, Stellenrecherche, Kommunikation & Netzwerken sowie Mobilität zur Verfügung. Es gibt auch Angebote zu einem Sprach- und Konversationstraining, berufsbezogenem Deutsch, EDV-Kenntnissen und ein spezielles Modul für den beruflichen Einstieg in den Pflegebereich.

Als Ziel am Ende des Weges steht die Vermittlung der Teilnehmerinnen in Praktika, Ausbildungen, Qualifizierungen und Arbeit.

ALINA steht für

A
L
I
N
A

nalysieren
ernen
ntegrieren
etzwerken
rbeiten

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Das Projekt ALINA wird gefördert durch: